Im Newsletter Stadtentwicklung & Integration plädiert die Bundesregierung für eine stärkere Verzahnung dieser beiden Politikfelder aus guten Gründen:

  • Zuwanderer sind elementarer Teil unserer (Stadt-)Gesellschaft und tragen wesentlich zur Vielfalt an Lebensformen und Menschen aller Generationen und damit dem kulturellen Reichtum unserer Städte bei
  • Migranten zieht es überwiegend  in die Bezirken der Städte in denen bereits Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Landsleute wohnen
  • Mit dieser räumliche Konzentration wächst die Gefahr der Abschottung, der i.d.R. nur innerhalb des direkten Wohnumfeldes entgegengewirkt werden kann
  • Innerhalb dieses Kontaktfeldes, dem gemeinsamen Lebensmittelpunkt von Zugewanderten und Einheimischen, entscheidet sich ob das Zusammenleben gelingt

Erfolgreiche Integration findet vor Ort statt und erfordert kommunale Strategien, die an den lokalen Verhältnissen ausgerichtet sind. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen für diesen Anpassungsprozesse fördert der Bund z.B. im Rahmen der Städtebauförderung.

Weitere Verweise, Hilfestellungen und Hinweise auf der Seite zu folgenden Themen:

  • Grundlagen der Integrationspolitik in Deutschland
  • Leitlinien der integrierten Stadtentwicklung
  • Förderprogramme der Bundesregierung
  • Integrationsstrategien auf kommunaler Ebene
  • Forschungsprogramm “Experimenteller Wohnungs- und Städtebau”
  • Beispiele guter Praxis